Immobilien im Norden noch teurer

16. Aug. 2018

Auszug aus den Lübecker Nachrichten

"Die Preise für Häuser und Wohnungen sowie die Mieten steigen im Norden ungebremst weiter an. Das geht aus dem Preisspiegel des Immobilienverbandes IVD hervor.Grund: Eine hohe Nachfrage und mangelnde Angebote wegen der viel zu lange zu trägen Bautätigkeit. Die Makler raten Stadt-Politikern jetzt dazu, den Bau höherer Häuser und verdichteter Quartiere zu erlauben und günstige Grundstücke anzubieten. In Lübeck etwa stiegen die Preise für ein Einfamilienhaus um 8% an."

Im weiteren Verlauf des Artikels heißt es:

" Der Mangel an Baugrundstücken und Miet- und Eigentumswohnungen treibt die Immobilienpreise in Schleswig-Holstein weiter nach oben. Das geht aus dem Preisspiegel des norddeutschen Immobilienverbandes IVD für 2017 hervor. Die Experten fordern jetzt Erleichterungen für Bauherren ein. `Das Baurecht muss entstaubt werden´, fordert IVD-Vorstand Bernd Hollstein von der Politik ein. So müsse in Städten wie Lübeck, Kiel, Flensburg oder Neumünster der Bau höherer Häuser mit mehr Geschossen erlaubt werden. Auch die Verdichtung bestehender Quartiere sollte erleichtert, die Widerspruchs- und Klagemöglichkeiten von Anwohnern beschnitten werden. ... Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, müssten Städte zudem mehr subventionierte Grundstücke offen anbieten. ... Deutlich höhere Preise zahlten Hauskäufer an den Küsten und im Hamburger Rand. ... Damit setzte sich der seit 2008 beobachtete starke Preisanstieg bei Immobilien auch im Norden fort. Prognosen der Makler-Szene selber, dass langsam ein Preisplateau erreicht sein müsste, seien nicht eingetroffen. Angesichts niedriger Zinsen auf Geldanlagen und Hauskredite halte der Trend zur Immobilie weiter an. Speziell an den Küsten zögen viele ältere Menschen in den Norden zu. ...

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www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Die-Immobilienpreise-klettern-weiter-in-die-Hoehe